Der Ort für
erfolgreiches Lernen

Aktueller Vortrag: Grundschulstress? Nein, danke!


Neue Wege zu guten Noten

Wenn die klassische Nachhilfe und häusliches Lernen nicht zum Ziel führt!

Sechs Gedankenanstöße

für Eltern, die das Beste für ihr Kind wollen, nur leider manchmal unsicher sind, wie sie dabei vorgehen sollen:

Nehmen Sie sich Zeit und bleiben Sie gelassen!

Damit eine Übungseinheit gelingt, müssen SIE gelassen und entspannt sein. Nur mit der entsprechenden inneren Ruhe und einem festgelegten Zeitfenster, das Sie nur dem Kind widmen wollen, wird eine Abfrage oder das Einüben von schulischen Aufgaben gelingen.

Versuchen Sie ein guter Zuhörer zu sein!

Wenn Ihr Kind bei der Lösung einer Aufgabe nicht weiter kommt, lassen Sie sich das Problem erklären. Überschütten Sie Ihr Kind nicht mit ausufernden Erklärungen, die es nur schwer nachvollziehen kann. Helfen Sie ihm auf die Sprünge mit knappen Hinweisen und beobachten Sie dann, ob es Sie wirklich verstanden hat und so zukünftige Problemstellungen alleine lösen kann.

Motivieren Sie Ihr Kind

Motivation entsteht nur durch Lob und Erfolg. Nun fragen Sie sich, wie Sie loben sollen, wo der Text voller Fehler ist, die Rechenaufgaben fast alle falsch sind... Schauen Sie nicht auf seine Fehler, sondern auf das, was es schon kann und vermitteln Sie ihm das Gefühle, dass es kompetent ist, nicht perfekt, aber Fortschritte macht und Sie ihm vertrauen, dass es immer besser wird.

Wertschätzung bewirkt Wunder

Kein Kind macht Fehler absichtlich, denn sein größtes Ziel ist, die Eltern nicht zu enttäuschen. Wenn Ihr Kind also mit einer schlechten Note nach Hause kommt, braucht es vor allem Ermutigung. Stärken Sie es, nicht aufzugeben, sondern die nächste Chance auf ein besseres Ergebnis zu nutzen.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind auf Augenhöhe

Vereinbaren Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Umfang und Dauer einer Übungseinheit. Schließen Sie Kompromisse, die auch für Ihr Kind ok sind. So fühlt es sich Ernst genommen und übernimmt Mitverantwortung für sein Weiterkommen.

Lassen Sie sich nicht auf Diskussionen ein

Konflikte, die im Streit enden, sind für beide Seiten frustrierend. Sie, als Erwachsener, müssen versuchen, sich nicht darauf einzulassen. Zeigen Sie stattdessen Verständnis und bieten Sie Hilfe bei Startschwierigkeiten oder Frustration an.

 

Überzeugte Eltern und Kinder!

Beiträge & Rezensionen

Laura
Ein herzliches DANKESCHÖN
Eva
Eine sehr hilfreiche Beratungsstunde
Diane
Angst vor Proben
Anna Marie
Ich freue mich jede Woche auf die Stunde
Nemanja
Ich werde immer besser 🙂
Chantal
Schritt für Schritt verstehe ich die Aufgaben besser!